Was kostet Prism?
Nichts. Prism ist kostenlos und Open Source unter der MIT-Lizenz, ohne Konto, Abo oder Werbung.
Welche Quellen spielt Prism?
Musikdateien auf deinem Rechner, einen Navidrome-Server, Internetradio und YouTube Music. Apple Music ist für Version 1.1 geplant. Spotify ist nicht vorgesehen.
Brauche ich einen Navidrome-Server?
Nein. Prism spielt auch nur deine lokalen Dateien, Radio oder YouTube Music. Navidrome lässt sich jederzeit in den Einstellungen verbinden. Andere Server mit Subsonic-Schnittstelle wie Gonic oder Airsonic sollten ebenfalls gehen, getestet ist Navidrome.
Spielt Prism FLAC, ALAC und DSD?
Ja, auch in Hi-Res. Dazu MP3, AAC, WAV, AIFF, CAF, Ogg Vorbis, Opus, WMA, APE, WavPack, Musepack, TTA und MKA oder WebM. DSD wird als PCM abgespielt. Alben laufen lückenlos.
Wie kommt YouTube Music in Prism?
YouTube Music läuft als eingebettete Ansicht im Hauptfenster. Du meldest dich dort selbst bei Google an. Die Warteschlange erscheint in Prism, Mini-Player und Medientasten steuern sie. Deine YouTube-Favoriten bleiben in YouTube Music, sie werden nicht mit den anderen gemischt.
Was ist Flow?
Ein endloser Mix aus deinen Favoriten in der eigenen Mediathek und auf Navidrome. Kein Titel kommt doppelt, bevor alle einmal liefen, und derselbe Interpret folgt möglichst nicht direkt auf sich selbst. Per Rechtsklick auf den Ring gibt es Flow auch aus der ganzen Mediathek oder aus einem Genre. Radiosender mischt Flow nicht hinein.
Warum warnen Windows und macOS bei der Installation?
Die Installer von Version 1.0 sind noch nicht signiert. Unter Windows bei SmartScreen auf „Weitere Informationen“ und dann „Trotzdem ausführen“ klicken. Auf dem Mac in den Systemeinstellungen unter Datenschutz und Sicherheit auf „Trotzdem öffnen“ klicken. Danach startet Prism normal.
Gibt es Prism für Linux oder das iPhone?
Nein. Prism gibt es für Windows und macOS ab Version 11, auf dem Mac für Apple-Chip und Intel. Linux und Mobilgeräte sind nicht geplant.