Glint
Glint

Bildbetrachter für Windows und macOS · Open Source · kostenlos

Jedes Bild. Sofort.

Ein Doppelklick, und das Bild ist da. Es füllt das Fenster, die Bedienelemente liegen auf mattem Glas und blenden sich aus, sobald die Maus ruht. Dazu leuchtet jedes Bild in seinen eigenen Farben.

Live-Demo mit der echten Oberfläche. Bewege die Maus über das Bild und probiere ← →, G, P oder I aus. Eigene Bilder kannst du auf die Seite ziehen. Sie werden nur in deinem Browser angezeigt und nicht hochgeladen.

Formate

Alles, was ein Bild ist.

Vom Smartphone-Foto bis zur Photoshop-Datei, vom Icon bis zum HDR-Rendering: Glint öffnet über 20 Formate, unter Windows und macOS gleichermaßen. Auf dem Mac kommen HEIC-Fotos vom iPhone hinzu. Der Installer registriert Glint für alle diese Dateitypen, sodass auch SVG-Dateien in Glint statt im Browser öffnen.

PNGJPEGWebPAVIFSVGGIFAPNGHEICJPEG XLPSD
TIFFOpenEXRHDRBMPICOTGAQOIDDSNetpbmfarbfeld

Am Inhalt erkannt.

Glint erkennt das Format an den ersten Bytes der Datei, nicht an der Endung. Ein PNG, das als .jpg gespeichert wurde, öffnet deshalb trotzdem. Ein Hinweis in der Titelleiste macht auf die falsche Endung aufmerksam, und die Info nennt die passende.

SVG-Quelltext

SVGs live bearbeiten.

Ein SVG öffnen und E drücken: Der Quelltext erscheint neben dem Bild, mit Syntaxhervorhebung. Jede Änderung ist sofort zu sehen. Probier es hier aus und ändere eine Farbe, einen Radius oder eine Drehung.

In der Demo wird nichts gespeichert.

Umgebungslicht

Jedes Bild bringt sein Licht mit.

Wie bei einem Fernseher mit Hintergrundbeleuchtung leuchtet das Fenster in den Farben des aktuellen Bildes und wechselt beim Blättern sanft mit. Wer es schlichter mag, schaltet den Effekt mit A aus.

Ein Steg im Meer bei Sonnenuntergang, umgeben von seinem eigenen Licht

Genauer hinsehen

Palette, Lupe, Histogramm.

Für alle, die es genau wissen wollen. Die Werte unten berechnet dein Browser live, genau wie Glint: Die Maus über dem Bild zeigt die Pixel-Lupe, ein Klick auf eine Farbe kopiert ihren Hex-Code.

Eine orange Qualle in tiefblauem Wasser
  • P
    PaletteDie sechs dominanten Farben mit ihrem Anteil am Bild. Ein Klick kopiert den Hex-Code.
  • L
    Pixel-LupeMit L einschalten oder Alt gedrückt halten: Vergrößerung mit Pixelraster und dem Farbwert unter dem Mauszeiger.
  • I
    InfoAbmessungen, Dateigröße, Datum, RGB-Histogramm und Kameradaten aus den EXIF-Informationen.

Diashow

Markieren. Enter. Zurücklehnen.

Markiere mehrere Bilder im Explorer oder Finder und drücke Enter: Glint fasst sie zu einer Diashow mit sanftem Ken-Burns-Effekt und Filmstreifen zusammen. Öffnest du ein einzelnes Bild, blätterst du mit den Pfeiltasten durch den ganzen Ordner.

  • Leertaste startet und pausiert die Diashow. Ein Ring um die Wiedergabetaste zeigt, wann das nächste Bild folgt.
  • G öffnet den Kontaktbogen: alle Bilder im Raster, ein Klick springt direkt zum gewählten.
  • Ein Fenster statt vieler. Alle Dateien, die innerhalb einer Viertelsekunde eintreffen, landen in derselben Diashow.
Eine Grafik mit transparentem Hintergrund

Transparenz

Transparenz, richtig dargestellt.

Was hinter transparenten Bereichen erscheint, legst du selbst fest: das Leuchten des Bildes, ein Schachbrettmuster, Schwarz oder Weiß. Mit B wechselst du zwischen den Varianten. Würde der Inhalt im Fenster verschwinden, etwa ein schwarzes Icon im dunklen Design, legt Glint ihn von selbst auf eine Karte im Gegenton.

Tastatur

Jede Funktion auf einer Taste.

Glint lässt sich vollständig per Tastatur bedienen. Probier es aus: Gedrückte Tasten leuchten hier auf.

←→

Vorheriges oder nächstes Bild

Leertaste

Diashow starten oder pausieren

G

Kontaktbogen

01

An Fenster anpassen oder Originalgröße

+−

Vergrößern und verkleinern, auch per Mausrad

R

Im Uhrzeigersinn drehen, mit ⇧ gegen den Uhrzeigersinn

F

Spiegeln

Enter

Vollbild

I

Info und Histogramm

P

Farbpalette

L

Pixel-Lupe, alternativ Alt gedrückt halten

A

Umgebungslicht ein- oder ausschalten

B

Hintergrund für transparente Bilder wechseln

StrgC

Bild in die Zwischenablage kopieren

O

Bilder öffnen

E

SVG-Quelltext bearbeiten

Leicht

3,5MB

So klein ist der Installer für Windows. Glint setzt auf einen nativen Kern in Rust und die WebView des Systems statt eines mitgelieferten Browsers. Das Ergebnis: ein kleiner Download, ein schneller Start und flüssiges Zoomen.

Standard-App

Glint als Standard-App.

Der Installer registriert Glint für alle unterstützten Dateitypen. Als Standard-App legst du es mit wenigen Klicks fest.

Windows 11

  1. Rechtsklick auf ein Bild, dann Öffnen mit
  2. Andere App auswählen, dann Glint
  3. Mit Immer bestätigen

Alternativ lässt sich unter Einstellungen › Apps › Standard-Apps › Glint jeder Dateityp einzeln zuordnen.

macOS

  1. Bild im Finder auswählen und ⌘ I drücken
  2. Unter Öffnen mit Glint wählen
  3. Mit Alle ändern … bestätigen

Die Einstellung gilt dann für alle Dateien dieses Typs, zum Beispiel für alle JPEGs.

Das Glint-Symbol

Kostenlos. Open Source.

MIT-lizenziert, ohne Konto, Abo oder Werbung. Wenn dir Glint gefällt, freue ich mich über einen Kaffee.

Glint ist noch nicht signiert. Beim ersten Start warnt das System deshalb einmal: Unter Windows bei SmartScreen auf „Weitere Informationen“ und „Trotzdem ausführen“ klicken. Auf dem Mac die App beim ersten Mal per Rechtsklick und „Öffnen“ starten. Danach aktualisiert sich Glint automatisch.

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